Angst, Trauma und das Loslassen der Vergangenheit

Angst ist im Koerper verankert. Das ist keine esoterische Behauptung, es ist pure Wissenschaft.  Es ist logisch,  jeder kann es verstehen und fuehlen. Man muss hier nicht von ‚Aura‘ und ‚Schwingungen“ sprechen und einen spirtituellen Ueberbau mitliefern, an den man ‚glauben‘ muss. Ich bin ein spiritueller Mensch,  ich mache mir Gedanken ueber das Leben und den Sinn und meine wichtigste Erkenntnis aus bald 54 Jahren ist, das jeder Mensch seinen eigenen Weg selbst suchen, finden und gehen muss um zufrieden und froh zu sein. Wer sucht, dem tun sich Moeglichkeiten auf, wer Entscheidungen trifft, der findet und wer geht, der waechst und lernt. Unser oft vernachlaessigter Koerper ist ein grossartiges Vehikel, vielseitig, bestaendig und wegweisend. Wenn wir auf ihn/sie hoeren und seine Signale verstehen.

Ich schreibe heute ueber das Gefuehl, welches wir als ‚Angst‘ wahrnehmen und benennen. Es gibt viele koerperliche Empfindungen, die mit dem Etikett ‚Gefuehle‘ versehen sind und Angst ist nur eines davon, ich waehle sie weil sie mit dem Erleben von Trauma untrennbar verbunden ist. Die Angst von der ich schreibe ist kein abstrakter Begriff, ich meine damit eine zwar individuell veschiedene aber fuer jedes Individuum klar erkennbare und interpretierbare koerperliche Empfindung.

Halte einen Moment inne und ueberlege, wie und wo Du ‚Angst‘ fuehlst. Im Magen? In der Kehle ? Schlaegt das Herz schneller ? Atmest Du anders ? Werden Deine Gelenke steif? Wird Dir von innen heraus kalt oder heiss ? Welche Muskeln kontraktieren? Was geschieht in Deinem Gesicht? Was genau geschieht in Deinem Koerper so dass Du weisst ‚Ich habe Angst. ?

Ueber die verschiedenen physiologischen Ablaeufe im Koerper angesichts von  Sinneseindruecken die uns Gefahr signalisieren habe ich schon in vorangegangenen Artikeln geschrieben. Unser Nervensystem schaltet auf ‚Autopilot‘ und ermoeglicht eine ganze Reihe von Reaktionen die uns das Ueberleben garantieren. Das ist  eine wunderbare Sache und ohne diese unbewussten Ablaeufe waere die Menschheit schon lange ausgestorben.

Aber was ist, wenn wir nicht mehr auf unseren Koerper hoeren? Seine Signale nicht mehr verstehen? Sie dauerhaft und vehement unterdruecken oder rationalisieren? Angst ist immer mit unbewusster Muskelanspannung und der Ausschuettung von koerpereigenen Stoffen verbunden die den Stoffwechsel und die Organfunktionen veraendern. Je nach Intensitaet und Dauer des Erlebnisses braucht es eine lange Zeit bis Muskeln und Koerperchemie wieder im Normalzustand sind. In diesem Normalzustand signalisieren die wieder entspannten Muskeln und die Abwesenheit von Stresshormonen dem Gehirn das keine Gefahr mehr besteht. Aber was geschieht wenn die akute Angst in chronische ‚Sorge‘ oder ‚Befuerchtung‘ uebergeht und durch die dauernde gedankliche Rueckkehr zu dem Ereignis oder die Projektion einer Befuerchtung in die Zukunft ein Dauerstress entsteht?

URSACHE UND WIRKUNG – DIE UMKEHR

Lange Zeit wurden die psychologischen Folgen von Trauma in den Vordergrund gestellt und ‚behandelt‘ – als seien unsere Gedanken die Ursache und unsere Gefuehle vom Verstand allein gesteuert. Eine generelle Ueberbewertung des bewussten Verstandes und unserer rationalen Faehigkeiten fuehrte zu einer Umkehrung von Ursache und Wirkung denn die neuesten Erkenntnisse der Traumaforschung weisen in eine andere Richtung. Die Ursachen fuer unsere Gefuehle sind im Koerper zu finden – Gefuehle sind prinzipiell koerperliche Empfindungen. Im Zusammenspiel zwischen Koerper und Geist (Geist = Bewusstsein und Unterbewusstsein) muss der ‚Nachrichtenfluss‘ zwischen koerperlichen Empfindungen und deren verstandesmaessiger Interpretation neu bewertet werden. Um gesund zu sein MUESSEN wir auf unseren Koerper hoeren und ihn in seiner Selbstheilungskraft unterstuetzen und nicht hindern.

Das Menschen sich fuer ihre Gefuehle ’schaemen‘ und sie unterdruecken oder verleugnen ist nicht nur kontraproduktiv fuer die persoenliche Entwicklung, es macht auch den Koerper krank. Kinder die rein physiologisch noch nicht in der Lage sind ihre Gefuehle zu rationalisieren werden fuer ihre Empfindungen und deren Auswirkungen bestraft. Man gewoehnt ihnen an, den eigenen Empfindungen zu misstrauen und sich fuer einen rein physiologischen Zustand, den sie nicht unter Kontrolle haben zu schaemen. Erst ab dem dritten Lebensjahr ist der rationale Verstand unter Umstaenden in der Lage, die gefuehlsmaessigen Eindruecke zu ‚ueberschreiben. Das Resultat: Fuer viele Menschen ist der Umgang mit den eigenen Gefuehlen ein Stochern im Dunkeln – in einem Wechselbad von Furcht und Neugier.
Dabei sind wir sehr gut ausgeruestet um mit dem Leben zurechtzukommen. Der Verstand leistet hervorragende Arbeit wenn es um das Einordnen von Sinneseindruecke und deren Interpretation geht, das Gedaechtnis bewahrt Millionen von Eindruecken auf um sie einander abzugleichen und zuzuordnen. Der  Koerper setzt sein Recht auf Heilung –  auf Wiederherstellung des Normalzustands – her mit Hilfe des Autonomen Nervensystems das physiologisch auf die Muskeln und die Koerperchemie und psychologisch ins Unterbewusstsein wirkt. Wenn aber der rationale Verstand  permanent mit dem Unterbewusstsein in Konflikt ist, wenn das Unterbewusstsein die koerperlichen Signale zwar empfaengt aber nicht mehr weitergeben kann (nicht ‚verstanden‘ wird) –  wenn der Koerper zum Beispiel nach Regeneration und Ruhe verlangt oder nach einer anderen Nahrung und diese Signale permanent ignoriert werden entsteht Krankheit.

Die in traumatischen Situationen erlebte Angst befindet sich im Koerper, in Form von ueberschuessiger Energie die die Muskeln verspannt und das Nervensystem ueberstrapaziert. Man weiss das schon lange, ging das Problem aber ueberwiegend verstandesmaessig an. Wenn der Koerper zu sehr leidet und die Chemie voellig ausser Balance ist gibt man Medikamente. Diese loesen nicht etwa die Verspannungen sondern verhindern, das die Signale des Koerpers im Gehirn ankommen. In Gespraechstherapien versucht man durch  Rationalisierung und Reflektion eine Aenderung der Gedanken und Gewohnheiten und eine Neubewertung der persoenlichen Glaubenssaetze zu erreichen. Spirituelle Neuausrichtung, Bewegung, Tanz, Fitness, Musik, Kreativitaet, die Wiederentdeckung des Spiels und der Freude am eigenen Koerper sind hilfreich und gut.

Aber es gibt Millionen von Menschen die keine Chance  haben eine Therapie zu machen. Viele leben am Abgrund und geben ihr unbewaeltigtes Trauma symptomatisch an ihre Mit- menschen, ihre Maenner, Frauen und Kinder weiter. Viele wissen darum und koennen es trotzden nicht aendern.

TRE (Trauma Release Exercise) ist eine Methode die direkt an der der koerperlichen Ursache ansetzt. Sie entstand durch Beobachtung von und Zusammenleben mit Menschen in traumatischen Lebensumtaenden wie Kriegen und nach Naturkatastrophen. Manche Menschen leiden jahrelang an den Folgen, andere werden schnell wieder gesund. Warum ?

David Berceli, Urheber und Begruender von TRE, ist nach 22 Jahren Arbeit unter und mit traumatisierten Menschen der Ueberzeugung: Es ist moeglich traumatische Erlebnisse zu ueberwinden und vollstaendig zu gesunden ohne eine langwierige, teure, von Experten begleitete Therapie zu machen. Post-traumatische Stoerungen sind physiologisch bedingt und die psychologischen Auswirkungen sind ’nur‘ Symptome. Und: Der Koerper hat eine eigene, automatische und unfehlbare Methode die inneren Spannungen wieder zu loesen und in den Normalzustand zurueckzufinden – wenn man ihn laesst. Darauf basiert TRE. Das durch die leicht zu erlernenden Uebungen hervorgerufene neurogene Zittern ist die natuerliche Reaktion eines gesunden Koerpers auf traumatisch bedingte Verspannungen.

Insofern hat TRE nichts mit dem bewussten und gesteuerten Verstand zu tun und ist auch keine reine Entspannungsuebung. Das einzige Erfordernis fuer eine erfolgreiche Anwendung von TRE ist die mentale Bereitschaft den Koerper ‚machen zu lassen, was er will‘. Schwer genug fuer manche Menschen, denen es einfacher  faellt, komplizierte Taenze zu lernen als zu tolerieren das die eigenen Beine voruebergehend ‚unkontrolliert‘ zittern. Aber wer verstanden hat das er dem eigenen Koerper vertrauen kann sich selbst wieder in Ordnung zu bringen der wird dankbar sein, mit TRE eine Methode gefunden zu haben die einfach zu lernen ist und mit der man sich immer und ueberall selbst helfen kann.

(Ich bitte um Verstaendnis das ich nicht autorisiert bin, die TRE Uebungen weiterzugeben, es sei denn in dem Rahmen fuer den ich ausgebildet bin. Zur Zeit arbeite ich mit einigen Klienten auf der Basis von Einzelsitzungen, spaeter werde ich mein Zertifikat fuer die Arbeit mit Gruppen erhalten. Wer die Uebungen selbst ausprobieren will den verweise ich auf David Berceli’s Buch das eine Anleitung zu den Uebungen enthaelt.)

Nachfolgend die Uebersetzung eines Artikels von David Berceli’s Internetseite.

Transformation und Zukunft

Loslassen bedeutet nicht, die Vergangenheit zu vergeben und zu vergessen.  Die in der Vergangenheit aufgebauten und gestauten Energien muessen geloest und abgeleitet werden damit wir ein Leben in der Gegenwart fuehren koennen – als Vorbedingung fuer eine bessere Zukunft‘  (Holloway, 2002).

Trauma und Tragoedien befallen uns Menschen obwohl wir unser Moeglichstes tun um sie zu vermeiden. Unser Koerper ‚weiss‘ das er selbst extreme Traumata ueberleben und danach wieder in einen physiologischen Normalzustand zurueckfinden  – gesund werden – kann.  Es ist unser Ego, unsere Gedankenwelt mit der wir uns identifizieren, das ein Loslassen der Vergangenheit vermeidet und verweigert. In unseren Gedanken wird das Erlebte zu einem Teile des ‚Ich‘ mit dem wir uns identifizieren. Das Ego will nichts hergeben oder aufgeben, es will auch unangenehme und schmerzhafte Erlebnisse behalten, einordnen, katalogisieren und auswerten. Das erscheint uns erst einmal natuerlich und logisch, wir wissen ja das die unbewusste Wiederholung von Trauma und auch unsere automatischen Reaktionen in aehnlichen Situationen langsam zu einer Bewusstwerdung und schliesslich zur Ueberwindung des Erlebten fuehren koennen. Es ist ein langer und oft schmerzhafter Prozess und es stellt sich die Frage wie wir die egoistische Vermeidung des ‚Loslassens‘ aufbrechen und einfacher und schneller einen Schritt nach vorne tun koennen.

Warum ist das so schwer ? Wir sind gefangen in dem paradoxen Erlebnis selbstbewusste Menschen und gleichzeitg instinktiv und unbewusst gesteuert zu sein. Das Ego weigert sich, die Vergangenheit ‚Loszulassen‘ weil es sich anfuehlt, als wuerden wir wieder einen Teil von uns selbst verlieren, wieder verletzt werden. Der erste Anschlag auf unsere Existenz fand in der urspruenglichen traumatischen Situation statt, in der Folge fuehlen wir uns bedroht von der Notwendigkeit die schmerzhaften Erinnerungen wieder erleben zu muessen um heilen zu koennen. Auch der begleitete therapeutische Prozess des Erinnerns macht uns unsere Verletzbarkeit und  Schutzlosigkeit wieder bewusst. Ungeloeste post-traumatische Symptome koennen sowohl die Identitaet als auch das komplette Glaubenssystem eines Menschen zerstoeren. Die revolutionaere Erkenntnis: Unser  Koerper kennt eine viel bessere, schnellere und schmerzlose Methode, sich selbst und in der Folge auch das Ego von den Nachwirkungen eines Traumas zu befreien.

Der Koerper als lebender Organismus ist biologisch darauf ausgelegt sich von allem was Wachstum und  normale Funktionen behindert zu befreien.  Ein instinktiver natuerlicher Mechanismus der genetisch vorgegeben ist erleichtert uns das Loslassen der Vergangenheit und sichert unsere Existenz und Weiterentwicklung. Der Mechanismus  – das ’neurogene Zittern‘, eine unwillkuerliche und ungesteuerte Schuettelbewegung  – ist Teil der Gesamtentwicklung aller Lebewesen und aktiv bei Saeugetieren und allen Menschen unabhaengig von Alter, Rasse und Kultur. Um dem Koerper diese Heilungsarbeit zu erlauben muessen wir den Widerstand des Ego aufgeben und die biologischen Instinkte zulassen, wenn das gelingt empfinden wir nach und nach Befreiung – eine Wiederkehr der Lebenskraft in uns.

Friedrich Nietzsche schrieb : Wir besitzen die Kraft der Erneuerung. Durch Verwandlung und Einbeziehung der Vergangenheit und des Unbekannten in die Gegenwart heilen Wunden, Verlorenes wird wiedergefunden  und zerstoerte Strukturen von innen heraus wiederhergestellt.

So oder so, ob wir bereitwillig sind oder Widerstand leisten –  die Heilung von Trauma zwingt uns tiefer in unseren Koerper und in das Spiegelkabinett unserer Gedanken als uns angenehm ist. So schmerzhaft diese Erkenntnis auch ist, am Ende muss sich jeder der Tatsache beugen das es so ist und das die physiologischen und psychologischen Ablaeufe Gesetzmaessigkeiten folgen die ausserhalb unserer Kontrolle sind. (Holloway 2002)

Der Versuch des Ego, die Vergangenheit um jeden Preis festzuhalten bringt den Menschen in einen neurologischen Kreislauf der dazu fuehren kann das das traumatische Erlebnis in einer Endlosschleife wieder abgespielt wird – welch ein Wahnsinn ! Irgendwann werden diese Energien dann in Ideen von Hass, Rache, Schuld, Depression oder Selbstmordgedanken gebuendelt. Wer dieses Territorium betritt laeuft Gefahr fuer den Rest seines Lebens defensiv aus einer Opferrolle heraus zu reagieren anstatt die Freiheit und Vergebung eines Ueberwinders zu erfahren.

Die Vergangenheit loszulassen ist Teil der individuellen Verantwortung jedes Menschen. Es ist ein Auftrag den wir haben um zu verhindern das Hass und Rache unserem Leben die Zukunft nimmt. Nur radikales Loslassen kann unsere natuerlichen biologischen Prozesse normalisieren. Loslassen heisst NICHT, dem Verstand ein Vergessen und Vergeben zu verordnen sondern die Wiederentdeckung unserer natuerlichen Ueberlebensinstinkte kann uns so kraftvoll und gaenzlich veraendern das wir unsere Ideen von Rache und Hass aufgeben. Mit jeder Gesundung nach einer Episode von Trauma und Stress wird es einfacher das Leben zu lieben wie es ist. Es ist paradox aber wahr – je unwichtiger uns die Identifikation mit dem Erlebnis wird  desto einfacher faellt es uns, wieder Verantwortung zu uebernehmen und unser Leben unter bewusste Kontrolle zu bringen. Nur durch Loslassen entkommen wir dem Gefaengnis der Vergangenheit und sind bereit fuer den naechsten Entwicklungsschritt in die Zukunft.

Referenzen:
Babette Rothschild, M.S.W. & Erik Jarlnaes. (1994). Nervous system imbalances and post-traumatic stress: a psycho-physical approach Members: European Association of Body-Psychotherapy and European Society for Traumatic Stress Studies.
Hannah Arendt, The Portable Hannah Arendt, Penguin, London, 2000, pp.180-181.
Holloway, Richard (2002). On Forgiveness. Canongate Books Ltd. Edinburgh, Scotland.
Koch, Liz (1981). The Psoas Book. Felton, CA. Guinea Pig Publications.
Levine, Peter (2002). We are all neighbors. Foundation for Human Enrichment. P.O. Box 1872 Lyons, CO 80540.
Nietzsche, Friedrich (1997). Daniel Breazeale, (Editor), R. J. Hollingdale (Translator), Untimely Meditations, Cambridge University Press, Cambridge, 1997, p.62.

Fussnote:
Dieser Artikel enthaelt allgemeine Informationen und ist kein Ersatz fuer professionellen medizinischen Rat denn die Lebensumstaende sind von Mensch zu Mensch verschieden. Weiterhin – das Ausueben der Trauma Release Exercises und das Bewerten der o.a. Informatioen zum Thema Trauma liegen im Verantwortungs-bereich des Lesers  In keinem Fall kann TRAPS oder David Berceli fuer physische oder psychische Beeintraechtigungen – direkt oder indirekt und egal welcher Art – durch die Ausuebung der TRE Uebungen oder die praktische Umsetzung von Informationen aus diesem Artikel verantwortlich gemacht werden. Die Moeglichkeiten der Nutzung von Informationen aus diesem Artikel unterliegt unter Umstaenden persoenlichen Beschraenkungen.

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